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	<title>ROXXO</title>
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	<description>Der kleine Blog zum Thema Jugendmarketing</description>
	<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 13:29:14 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
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		<title>Handy-TV vor dem Aus?</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 13:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst im Januar diesen Jahres wurden die Sendelizenzen für Handy-TV nach dem DVB-H-Standard vergeben. Bereits zehn Monate später, Ende Oktober, soll das ehrgeizige Projekt aufgrund chronischer Erfolglosigkeit wieder eingestellt und die Lizenzen neu ausgeschrieben werden. Die Nachfrage beim Nutzer ist bisher verhalten, der erhoffte Durchbruch der Technologie blieb aus. Die ursprünglich gesetzten Ziele wurden vom bisherigen Lizenzinhaber &#8220;Mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst im Januar diesen Jahres wurden die Sendelizenzen für Handy-TV nach dem <a title="was ist DVB-H?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-H" target="_blank">DVB-H-Standard </a>vergeben. Bereits zehn Monate später, Ende Oktober, soll das ehrgeizige Projekt aufgrund chronischer Erfolglosigkeit wieder eingestellt und die Lizenzen neu ausgeschrieben werden. Die Nachfrage beim Nutzer ist bisher verhalten, der erhoffte Durchbruch der Technologie blieb aus. Die ursprünglich gesetzten Ziele wurden vom bisherigen Lizenzinhaber &#8220;Mobile 3.0&#8243; deutlich verfehlt. </p>
<p><span id="more-115"></span>Die Landesmedienanstalten hatten die Sende-Lizenzen Anfang des Jahres an ein Betreiberkonsortium, genannt <a title="http://www.mobiledreinull.tv/" href="http://www.mobiledreinull.tv/" target="_blank">&#8220;Mobile 3.0&#8243;</a>, vergeben, einen von seinerzeit 29 Bewerbern. Dessen Konzept versprach, zeitnah Verträge mit Netzbetreibern abzuschließen sowie Vertriebs- und Marketingpartner zur Verbreitung der Technologie zu gewinnen. Dies ist bisher nicht gelungen.</p>
<p>Um den Weg für einen Neustart von DVB-H zu ebnen, fordert die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten <a title="zur ZAK" href="http://www.blm.de/inter/de/pub/die_blm/organe/zak.cfm" target="_blank">(ZAK)</a> die Lizenzen nun zurück. Dem Konsortium Mobile 3.0 gehören neben der MFD Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH, der Neva Media GmbH, Burda und Holtzbrinck auch der Medienkonzern Naspers, der Pixelpark-Gründer Paulus Neef und der Düsseldorfer Anwalt Horst Piepenburg an.</p>
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		<title>Mehr Computer als Fernsehgeräte im Jugendzimmer</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 16:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anteil der Jugendlichen, die einen eigenen Computer besitzen, ist mit 71 Prozent erstmals deutlich höher, als derjenigen mit eigenem Fernsehgerät (61 Prozent). Zudem verfügt jeder zweite Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren inzwischen über einen eigenen Internetanschluss. Dies sind erste Ergebnisse der JIM-Studie 2008 des MPFS, die im Rahmen der Fachtagung &#8220;Jugend heute&#8221; unlängst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anteil der Jugendlichen, die einen eigenen Computer besitzen, ist mit 71 Prozent erstmals deutlich höher, als derjenigen mit eigenem Fernsehgerät (61 Prozent). Zudem verfügt jeder zweite Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren inzwischen über einen eigenen Internetanschluss. Dies sind erste Ergebnisse der JIM-Studie 2008 des <a title="zum MPFS" href="http://www.mpfs.de/" target="_blank">MPFS</a>, die im Rahmen der <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=113" target="_blank">Fachtagung &#8220;Jugend heute&#8221;</a> unlängst in Stuttgart vorgestellt wurden.</p>
<p><span id="more-109"></span><br />
Daneben macht die Studie erneut die kontinuierlich wachsende Bedeutung des Internets für den Alltag der Jugendlichen deutlich: 84 Prozent der 12- bis 19-jährigen seien mehrmals die Woche online. Die häufigsten Online-Tätigkeiten sei die Nutzung von Suchmaschinen, Instant Messenger, E-Mail und Online-Communities. Die größte Bedeutung unter Jugendlichen habe das Social Network <a title="Zugriffszahlen SchuelerVZ" href="http://www.google.de/trends?q=www.schuelervz.net&amp;ctab=0&amp;geo=DE&amp;geor=all&amp;date=2008&amp;sort=0" target="_blank">schülerVZ</a>, dass jeder zweite junge Internetnutzer schon einmal besucht habe, so die Studie weiter.</p>
<p>Trotz der immer besseren Ausstattung mit Computer und Internet würde das Fernsehen von Jugendlichen noch immer regelmäßig genutzt: Immerhin 89 Prozent der Befragten sähen mehrmals die Woche fern. Auf die Nachfrage, welche Sender die größte Kompetenz besäßen, schrieben die Jugendlichen die größte Film-Kompetenz dem Sender Pro7 zu, auf dem zweiten Platz folgte RTL. Die besten Nachrichten haben laut Einschätzung der Jugendlichen die ARD, gefolgt von (hört, hört) RTL und dem ZDF.</p>
<p>Die repräsentative Studienreihe JIM wird seit 1998 vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest durchführt. Sie bildet jährlich das Medienverhalten der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland ab. Die Gesamtergebnisse der JIM-Studie 2008 werden Ende November 2008 vorgestellt und sind auf <a title="zur JIM-Seite" href="http://www.mpfs.de/index.php?id=11" target="_blank">der Website des MPFS</a> abrufbar.</p>
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		<title>Revolverheld rockt für RUF Jugendreisen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 22:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Bielefelder Jugendreiseveranstalter RUF Jugendreisen lädt seine jungen Kunden am 25. Oktober 2008 zum größten Urlaubsnachtreffen Deutschlands ein. Die Band Revolverheld wird als Live Act die Lipperlandhalle in Lemgo rocken. Im Vorprogramm spielen Glory of Joann, Siegerband des SchoolJam Schülerbandwettbewerbes 2007/2008. Der Veranstalter erwartet bei dem Großevent mehr als 5.000 RUF Jugendreisende im Alter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bielefelder Jugendreiseveranstalter <a title="zur RUF Homepage" href="http://www.ruf.de" target="_blank">RUF Jugendreisen</a> lädt seine jungen Kunden am 25. Oktober 2008 zum <a title="Video aus dem vergangenen Jahr" href="http://www.youtube.com/watch?Para=&amp;vertragnr=&amp;session_id=a245634919&amp;v=-tHzpXhycJA&amp;eurl=http%3A%2F%2Fwww.ruf.de%2Fb%2Fcommunity%2Fhip-2008-intro.asp%3FAgenturNr%3D1&amp;EMail=" target="_blank">größten Urlaubsnachtreffen Deutschlands</a> ein. Die Band <a title="zur Homepage" href="http://www.revolverheld.info/" target="_blank">Revolverheld</a> wird als Live Act die Lipperlandhalle in Lemgo rocken. Im Vorprogramm spielen Glory of Joann, Siegerband des <a title="zu Schooljam" href="http://www1.schooljam.de/" target="_blank">SchoolJam</a> Schülerbandwettbewerbes 2007/2008. Der Veranstalter erwartet bei dem Großevent mehr als 5.000 RUF Jugendreisende im Alter von 14 bis 18 Jahren, die ihren Sommerurlaub in den Ferien- und Clubanlagen überall in Europa verbracht haben.</p>
<p><span id="more-106"></span><br />
In der <a title="zur Lipperlandhalle" href="http://www.lippe.de/llh/index.htm" target="_blank">Lipperlandhalle</a> sehen sich die Jugendlichen nun nach Ihrem RUF Sommerurlaub wieder, um noch einmal gemeinsam zu feiern. Neben dem Finale des europaweiten RUF Songcontest, sollen Showacts aus dem RUF-eigenen Musical die Stimmung ankurbeln. Höhepunkt des Abends ist der Auftritt der Bremer Band Revolverheld. Im Vorprogramm werden die Newcomer <a title="zur Homepage" href="http://www.gloryofjoann.de/" target="_blank">Glory of Joann</a> die Partystimmung anheizen.</p>
<p>RUF Kunden und ihre Freunde aus ganz Deutschland können den organisierten Bustransfer für sich in Anspruch nehmen. Jeder der 100 Busse wird während der Fahrt von zwei ausgebildeten Jugendreiseleitern betreut. Mehr als 400 Mitarbeiter garantieren zudem einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Im Eintrittspreis von 15 Euro sind alkoholfreie Getränke während der gesamten Veranstaltung enthalten. Interessierte Unternehmen können sich während dieses Großevents noch durch Promoteams, Merchandisingstände, Sampling oder Sponsoring präsentieren.</p>
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		<title>Vorsicht: Jugendstudien irreführend!</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 12:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Jugendliche lesen doch&#8221; rauscht es derzeit im digitalen Blätterwald.  87 Prozent der 12- bis 19-Jährigen Jugendlichen greifen nach wie vor zur Zeitschrift. Angeblich. Dies ist eine Erkenntnis der noch druckfrischen, traditionsreichen Verbraucheranalyse VA 2008. Eine nicht ganz so lange Tradition hat die bemerkenswerte Timescout-Studie der Jugendmarketingagentur tfactory. Auch sie untersuchte unlängst das Mediennutzungsverhalten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a title="zu Horizont" href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/VA-2008-Jugendliche-lesen-doch_79075.html" target="_blank"><em>Jugendliche lesen doch</em></a>&#8221; rauscht es derzeit im digitalen Blätterwald.  87 Prozent der 12- bis 19-Jährigen Jugendlichen greifen nach wie vor zur Zeitschrift. Angeblich. Dies ist eine Erkenntnis der noch druckfrischen, traditionsreichen Verbraucheranalyse <a title="zur VA 2008" href="http://www.verbraucheranalyse.de/de/home" target="_blank">VA 2008</a>. Eine nicht ganz so lange Tradition hat die bemerkenswerte Timescout-Studie der Jugendmarketingagentur <a title="zu tfactory" href="http://www.tfactory.com/" target="_blank">tfactory</a>. Auch sie untersuchte unlängst das Mediennutzungsverhalten der deutschen Jugend. Hört, hört: &#8220;<em>Gerade noch <a title="zur Pressemitteilung" href="http://www.presseportal.de/meldung/1244072" target="_blank">15 Prozent</a> der 15- bis 19-jährigen lesen eine Jugendzeitschrift.</em>&#8221; Nanu? Was stimmt denn nun?</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<p>Ein anders Beispiel. Vor wenigen Wochen verkündete die ARD/ZDF Onlinestudie 2008 <a title="zur Pressemitteilung" href="http://www.ard.de/intern/presseservice/ard-zdf-onlinestudie/-/id=8058/nid=8058/did=844282/1n43cvq/index.html" target="_blank">vollmundig</a>: &#8220;<em> &#8230; Mit 120 Minuten täglich verbringen sie (Anm.d.Red.: die Jugendlichen) erstmals mehr Zeit im Netz als mit fernsehen (100 Minuten) &#8230;</em>&#8220;.  Hierzu <a title="zum Artikel auf Horizont.net" href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/VA-2008-Jugendliche-lesen-doch_79075.html" target="_blank">die VA2008</a>: &#8220;<em>Fernsehen steht mit 91,2% aber weiter an der Spitze der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen&#8230;</em>&#8221; Wie kann das sein?</p>
<p>Das Wort &#8220;Studie&#8221; impliziert bei Laien stets, es handle sich um eine unabhängige, neutrale Untersuchung einer über alle Zweifel erhabenen wissenschaftlichen Institution. Dies ist definitiv falsch. Leider. Nur in den wenigsten Fällen werden Untersuchungen von <a title="zu IconKids" href="http://www.iconkids.com/" target="_blank">ausgebildeten Meinungsforschern</a> und Demoskopen erstellt. Hierdurch sind Studien und Meinungsumfragen leider zu einem schnöden, billigen Marketingwerkzeug verkommen. Ein Jeder kann sie erstellen, um unter dem Deckmantel der Neutralität allein die eigenen Interessen durchzusetzen. Bei jeder neuen Studie ist es also äußerst ratsam, zunächst die Frage zu stellen: Wem nützt das Ergebnis?</p>
<p>Zurück zu unseren Beispielen. Die VA 2008 wurde vom Axel Springer Verlag und der Bauer Verlagsgruppe in Auftrag gegeben. Beides Verlagshäuser, die ihr Geld vornehmlich mit gedruckten Magazinen, z.B. der BRAVO, und den darin enthaltenen Anzeigen verdienen. Angesichts dieser Tatsache erscheint das Ergebnis &#8220;Jugendliche lesen doch&#8221; äußerst hilfreich im täglichen Kampf um Anzeigenkunden. Leider ist es schlicht falsch und täuscht die Leser dieser &#8220;Studie&#8221; böswillig über die <a href="http://www.roxxo.com/2007/11/das-ende-der-jugendzeitschriften/" target="_blank">wahren Entwicklungen</a> hinweg.</p>
<p>Unser zweiter Kandidat, die ARD/ZDF Onlinestudie, macht uns das Erkennen der wahren Intention schon etwas schwerer. Welchen Nutzen könnten die Sender vom Ergebnis &#8220;Internet überholt TV&#8221; wohl haben? <a title="zum Artikel" href="http://www.roxxo.com/2008/07/ardzdf-onlinestudie-2008-der-zweck-heiligt-die-mittel/" target="_blank">Etwas Recherche bringt schnell Klärung</a>: Die öffentlich-rechtlichen Sender führen seit Monaten einen erbitterten Kampf, die GEZ Gebühren auch für die eigenen Internet-Aktivitäten verwenden zu dürfen. Ihre Argumentation lautet, nur so können sie ihren umfassenden Bildungs- und Informationsauftrag erfüllen, da der Bürger ja inzwischen im Internet informiert werden möchte. So kommt ihnen das Ergebnis ihrer &#8220;Studie&#8221; natürlich äußerst gelegen.</p>
<p>Natürlich sind die Erhebungsmethoden, die Zielgruppen und Art der Fragestellung von Studie zu Studie unterschiedlich. Somit ist auch eine Toleranz bei den Ergebnissen vorhersehbar und nur allzu normal. Unsere Beispiele zeigen jedoch, wie die Auftraggeber ihre Studien ausschließlich zu (verkaufs)politischen Zwecken erstellen. Nicht die Studie wird in Auftrag gegeben, sondern das Ergebnis. Dies ist nicht strafbar, sei also noch verziehen. Dramatisch ist, mit welcher Bereitwilligkeit und Naivität unsere Medien diesen Studien ungeprüft Glauben schenken und die fragwürdigen Ergebnisse <a title="sehen Sie hier!" href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22Jugendliche+lesen%22+VA&amp;btnG=Suche&amp;meta=" target="_blank">millionenfach publizieren</a>.</p>
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		<title>Null Bock auf Schule?</title>
		<link>http://www.roxxo.com/2008/09/null-bock-auf-schule/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 15:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jugendstudien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Ende der Sommerferien machen sich Kinder nun allerorts wieder auf den Weg zur Schule. Oft ein Grund für schlechte Laune - wie man meint. Die hier schon bestens bekannten Marktforscher von Synovate haben deshalb Mütter befragt, mit welcher Laune ihre Kinder morgens zur Schule gehen. 

Wie die Ergebnisse für Schüler im Alter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Sommerferien machen sich Kinder nun allerorts wieder auf den Weg zur Schule. Oft ein Grund für schlechte Laune - wie man meint. Die hier schon bestens bekannten Marktforscher von <a title="zu Synovate" href="http://www.synovate.com/germany/" target="_blank">Synovate</a> haben deshalb Mütter befragt, mit welcher Laune ihre Kinder morgens zur Schule gehen. </p>
<p><span id="more-85"></span></p>
<p>Wie die Ergebnisse für Schüler im Alter von 6-12 Jahren zeigen, haben 16 Prozent morgens absolut keine Lust, zur Schule zu gehen. Die Pressemitteilung spricht hier von &#8220;nur&#8221; 16 Prozent. Nun gut. Die Stimmungslage in der Schule sei im Großen und Ganzen also recht positiv.</p>
<p>89 Prozent der Mütter bestätigen zudem, dass sich ihr Kind in seiner Klasse wohl fühle. Weitere 85 Prozent meinen, ihr Kind sei gern an seiner Schule und 80 Prozent gehen sogar davon aus, dass ihr Kind mit seinem Klassenlehrer zufrieden sei. Allerdings ist der Leistungsdruck, unter dem Schüler leiden, nicht zu unterschätzen. Ungefähr ein Fünftel der Mütter (21%) habe das Gefühl, dass die Lehrer zu viel von ihrem Kind erwarte.</p>
<p>15 Prozent der Schüler bis 12 Jahre fühlen sich nach Aussage der Mütter ständig gestresst. Auch Schulängste sind weit verbreitet. Jede fünfte Mutter gibt an, dass ihr Kind Angst vor anderen Schülern hat. 11 Prozent berichten von Ängsten ihres Kindes gegenüber einem Lehrer. Diese Ergebnisse ermittelte das Marktforschungsinstitut Synovate in einer repräsentativen Befragung von 635 Müttern von Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren.</p>
<p>Hierbei drängt sich förmlich die Frage auf: Wie gut kennen die Mütter ihren Nachwuchs?<br />
Eine Befragung der Kids hätte wohl andere Ergebnisse geliefert. <img src='http://www.roxxo.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		</item>
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		<title>Jugendzeitschrift &#8220;Sugar&#8221; wird eingestellt.</title>
		<link>http://www.roxxo.com/2008/08/jugendzeitschrift-sugar-wird-eingestellt/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 17:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wegen &#8220;fehlender wirtschaftlicher Perspektive&#8221; stellt Egmont Cultfish Media das Jugendmagazin &#8220;Sugar&#8221; mit der Ausgabe 9/2008 ein. Das Magazin wurde ursprünglich für Mädchen im Alter von 14 bis 19 Jahren positioniert. Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurde versucht, das Konzept des Heftes zu korrigieren. Im Frühjahr folgte ein umfassender Relaunch, um den Titel für ein etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen &#8220;fehlender wirtschaftlicher Perspektive&#8221; stellt <a title="zum Verlag" href="http://www.cultfish.de/" target="_blank">Egmont Cultfish Media</a> das Jugendmagazin &#8220;Sugar&#8221; mit der Ausgabe 9/2008 ein. Das Magazin wurde ursprünglich für Mädchen im Alter von 14 bis 19 Jahren positioniert. Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurde versucht, das Konzept des Heftes zu korrigieren. Im Frühjahr folgte <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Sugar-will-weg-vom-Teenie-Image_75740.html" target="_blank">ein umfassender Relaunch</a>, um den Titel für ein etwas älteres Publikum attraktiv zu machen. All diese eher verzweifelten Versuche blieben jedoch erfolglos. Das Heft verlor mit verbleibenden <a title="Mediadaten" href="https://www.mediadaten-online.com/mediadaten/tarife/publikumszeitschrift/junge_generation/s/sugar/titel_4784.html" target="_blank">28.200 verkauften Exemplaren</a> innerhalb nur eines Jahres rund 66 Prozent seiner Auflage (IVW II/2008).</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>&#8220;Wir haben uns die Entscheidung, &#8216;Sugar&#8217; einzustellen, nicht leicht gemacht. Aber die fehlende wirtschaftliche Perspektive hat uns keine andere Möglichkeit gelassen&#8221;, <a title="Quelle" href="http://dwdl.de/article/story_17336,00.html" target="_blank">sagte Susanne Hübner</a>, General Manager des Verlags. Als Sündenbock dieser Erfolgsgeschichte wurde <a title="zu Horizont.net" href="http://www.horizont.net/aktuell/leute/pages/protected/Cultfish-trennt-sich-von-Martin-Fraas_76125.html" target="_blank">Martin Fraas auserkoren</a>, der zu Beginn dieses Jahres als Chefredakteur der Sugar antrat. Er durfte bereits nach fünf Monaten, kurz vor Ablauf der Probezeit, im Mai seinen Hut nehmen. Konzeptionelle Fehler wie ein möglicherweise wässriges Profil oder eine zu starke Annäherung an das Schwesterheft <a title="zur Chica" href="http://www.chica-online.de/" target="_blank">&#8220;Chica&#8221;</a> werden natürlich an keiner Stelle eingeräumt.</p>
<p>Der <a title="Alexa Besucherrating" href="http://www.alexa.com/data/details/traffic_details/sugar-online.de?site0=sugar-online.de&amp;y=r&amp;z=1&amp;h=300&amp;w=470&amp;c=1&amp;u[]=sugar-online.de&amp;x=2008-08-27T17%3A22%3A07.000Z&amp;check=www.alexa.com&amp;signature=5C8WnTXs7CEjJqrtOaTQ4w1K5aE%3D&amp;range=max&amp;size=Medium" target="_blank">wenig frequentierte</a> Online-Auftritt des Magazins, zu finden unter <a title="zu sugar-online" href="http://www.sugar-online.de/" target="_blank">sugar-online.de</a>, soll jedoch erhalten und weiter ausgebaut werden. Andere Jugendhefte des Verlages, wie K-Club, girlfriends, GO Girl, das Top Of The Pops- und Best Of The Dome-Magazin werden zukünftig von den Kollegen des Berliner Standorts herausgegeben, die nachweislich über profunde <a title="zum Ehapa Verlag" href="http://www.ehapa.de/ehapa/content/index_ger.html" target="_blank">Kinder- und Jugendkompetenz</a> verfügen.</p>
<p>Dass auch andere Jugendtitel das Schicksal der Sugar teilen werden, ist vorhersehbar, obwohl das gänzliche <a title="Das Ende der Jugendzeitschriften?" href="http://www.roxxo.com/2007/11/10/49/das-ende-der-jugendzeitschriften/" target="_blank">Ende der Jugendzeitschriften</a> wohl noch etwas auf sich warten lassen wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spaltet das Internet die Gesellschaft von morgen?</title>
		<link>http://www.roxxo.com/2008/08/spaltet-das-internet-die-gesellschaft-von-morgen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 14:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Zwei-Klassen-Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganze 23,30 € Taschengeld erhalten die rund 5,7 Millionen Kids im Alter zwischen 6 und 13 Jahren durchschnittlich pro Monat. Soviel wie nie zuvor und rund 14 Prozent mehr als noch 2006. Von solchen &#8220;Gehaltssteigerungen&#8221; kann VERDI nur träumen. Diese und viele weitere Zahlen bescheinigt uns die jüngst erschienene Kids Verbraucher Analyse 2008 des Egmond [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze 23,30 € Taschengeld erhalten die rund 5,7 Millionen Kids im Alter zwischen 6 und 13 Jahren durchschnittlich pro Monat. Soviel wie nie zuvor und rund 14 Prozent mehr als noch 2006. Von solchen &#8220;Gehaltssteigerungen&#8221; kann VERDI nur träumen. Diese und viele weitere Zahlen bescheinigt uns die jüngst erschienene <a title="zur Bestellung" href="http://www.ehapa-media.de/order/index.php" target="_blank">Kids Verbraucher Analyse 2008</a> des <a title="zu Egmond Ehapa" href="http://www.ehapa.de/ehapa/content/index_ger.html" target="_blank">Egmond Ehapa Verlages</a> aus Berlin. Neben vieler guter Nachrichten für Unternehmen, die im Jugendmarketing aktiv sind, gibt die Studie jedoch auch bedenkliche Tendenzen preis.  So, in meinen Augen, die Entwicklung des Informationszugangs in diesem Land.</p>
<p><span id="more-79"></span></p>
<p>Die Studie sagt uns, dass 69 Prozent der insgesamt 5,73 Millionen Kinder und Jugendlichen  inzwischen daheim einen Computer nutzen. 54 Prozent sind online. Vor allem die 10- bis 13-Jährigen (75 Prozent) surfen im Internet. Soweit ist alles gut.</p>
<p>Betrachten wir die Computer-Kids jedoch nach dem Einkommen der Eltern, tut sich eine bedenkliche Schere auf: Nahezu jedes Kind (95 Prozent) aus eher wohlhabenden Familien verwendet einen PC, jedoch nur 67 Prozent aus einkommensschwächeren Haushalten. Bei der Internetnutzung wird diese Tendenz noch deutlicher. Hier sind es nur noch 45 Prozent der ärmeren Kids gegenüber 92 Prozent der reicheren. Also knapp die Hälfte.</p>
<p>Bedenkt man, welche Bedeutung das Internet für Jugendliche besitzt, welche klassischen Medien wie TV, Radio oder Print <a title="Die Jugend schaltet ab" href="http://www.roxxo.com/2007/wo-steckt-die-jugend/" target="_blank">inzwischen durch das Netz ersetzt werden</a>, ist diese Zahl alarmierend.</p>
<p>Das Internet dient den Kids als Telefon (<a title="Skype" href="http://www.skype.com/" target="_blank">Skype</a>), Kino (<a title="Clipfish" href="http://www.clipfish.de/" target="_blank">Clipfish</a>), Treffpunkt (<a title="SchülerVZ" href="http://www.schuelervz.net/" target="_blank">SchuelerVZ</a>), Plauderecke (<a title="Windows Live Messanger" href="http://messenger.live.de/" target="_blank">Windows Live Messanger</a>), Radio (<a title="SurfMusic" href="http://www.surfmusic.de/" target="_blank">surfmusic</a>), Briefkasten (eMail), Lexikon (<a title="Wikipedia" href="http://www.wikipedia.org/" target="_blank">Wikipedia</a>), Tageszeitung (<a title="Bild.de" href="http://www.bild.de/" target="_blank">Bild.de</a>), Fotoalbum (<a title="Flickr" href="http://www.flickr.com/" target="_blank">Flickr</a>) oder Ratgeber (<a title="Mr. Wong" href="http://www.mister-wong.de/">Mr. Wong</a>). Auch für die Schule ist das Internet relevant. Hier werden Übungs- und <a title="klassenarbeiten.net" href="http://www.klassenarbeiten.net/" target="_blank">Klassenarbeiten</a> nachgeschlagen, Arbeitsgruppen gebildet, der Schüleraustausch organisiert und Mitschüler zu schwierigen Aufgaben befragt. Im Wesentlichen ist das Internet über die <a title="was sind Social Networks?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk" target="_blank">Social Networks</a> aber zentraler Knoten- und Kontaktpunkt der Jugendlichen untereinander. Hier trifft man sich und lernt neue Leute kennen. Das elektronische Jugendzentrum.</p>
<p>Haben rund 50 Prozent der Kids in einkommensschwachen Familien keinen Zugang zu all diesen, absolut wesentlichen Informationsquellen und Kommunikationsplattformen, ist das Entstehen einer Zwei-Bildungs-Gesellschaft nur zu wahrscheinlich. Da es die ohnehin finanzschwächeren Schichten trifft, wird die Schere zwischen Arm und Reich noch deutlich weiter auseinanderklaffen, als bisher.</p>
<p>Die Armen sind wieder die Dummen. Oder umgekehrt.<br />
Wie man es auch dreht und wendet.</p>
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		<title>ARD plant Kooperation mit YouTube</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 18:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Und bist du nicht willig, dann braucht er Gewalt. Peter Boudgoust, Intendant des Südwestrundfunks und ab 2009 Nachfolger des amtierenden ARD-Vorsitzenden Fritz Raff, äußerte sich schon jetzt zu einigen Plänen während seiner kommenden Amtszeit. Unter anderem auch zu seiner &#8220;Strategie&#8221; zur lang ersehnten Verjüngung des Senders. Wir sind gespannt.

Demnach erwägt Boudgoust eine Kooperation mit YouTube, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und bist du nicht willig, dann braucht er Gewalt. Peter Boudgoust, Intendant des Südwestrundfunks und ab 2009 Nachfolger des amtierenden ARD-Vorsitzenden Fritz Raff, äußerte sich schon jetzt zu einigen Plänen während seiner kommenden Amtszeit. Unter anderem auch zu seiner &#8220;Strategie&#8221; zur lang ersehnten Verjüngung des Senders. Wir sind gespannt.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p>Demnach erwägt Boudgoust <a title="quotenmeter-News" href="http://www.quotenmeter.de/index.php?newsid=29067" target="_blank">eine Kooperation mit YouTube</a>, um junges Publikum zu erreichen und für die ARD zu gewinnen. Einige Medien wie die ZEIT sprechen gar von <a title="ARD denkt über Einstieg bei Youtube nach" href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/08/08/2588937.xml" target="_blank">einem Einstieg</a> des Senders. Als Vorbild nannte er den eigenen <a title="zum ZDF Kanal" href="http://de.youtube.com/user/zdf" target="_blank">YouTube-Kanal des ZDF</a>, der bereits seit zwei Jahren online ist.</p>
<p>Boudgoust scheint sich noch nicht sonderlich mit dem Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen beschäftigt zu haben, was ihn bedauerlicherweise zu einem legitimen Nachfolger Raffs qualifiziert. Was er verkennt ist, dass nicht das Medium <a title="Besucherzahlen YouTube Deutschland" href="http://www.google.de/trends?q=youtube.com&amp;ctab=0&amp;geo=DE&amp;geor=all&amp;date=2008&amp;sort=0" target="_blank">YouTube</a> an sich Jugendliche interessiert, sondern vielmehr einige darin befindliche Inhalte. <a title="Nielsen Studie" href="http://www.computerworlduk.com/management/online/e-business/news/index.cfm?newsid=4589" target="_blank">Content is King</a>. Das müsste sich inzwischen auch in den gebührenfinanzierten Chefetagen herumgesprochen haben.</p>
<p>Statt sich also zunächst weiter um jugendgerechte Sendungen zu bemühen, möchte Boudgoust seine <a title="Neue Pleite für die ARD: Kuttner floppt" href="http://www.roxxo.com/2008/neue-pleite-fur-die-ard-kuttner-floppt/" target="_blank">bisher nachweislich verschmähten</a> Formate durch eine Präsentation in einem moderneren Online-Umfeld zu mehr Zuspruch bei der Jugend führen. Was für eine Logik. Ein schlechtes Lied wird durch Digitalrundfunk auch nicht besser. Leider.</p>
<p>Während die <a title="TOP Ranking HEUTE" href="http://de.youtube.com/browse?s=mp&amp;t=t&amp;c=0&amp;b=0" target="_blank">TOP Clips</a> auf YouToube nicht selten mehrere hunderttausend Zuschauer täglich auf sich ziehen, kann sich der &#8220;vorbildliche&#8221; <a title="zum ZDF Kanal" href="http://de.youtube.com/profile_videos?user=zdf&amp;p=r" target="_blank">ZDF Kanal</a> ganzer 1.700 Abonnenten rühmen und befindet sich damit auf einem traurigen Platz 68 aller <a title="zum Ranking" href="http://de.youtube.com/members?s=ms&amp;t=a&amp;g=0&amp;c=0&amp;to=0&amp;p=1" target="_blank">YouTube-Kanäle</a>. Und das nach zwei Jahren Präsenz und Promotion. Ein kompletter Fehlschlag, für den so mancher Verantwortliche in einem Privatunternehmen hätte seinen Hut nehmen müssen.</p>
<p>Sollte ein &#8220;Einstieg&#8221; bei YouTube wirklich ernsthaft in Erwägung gezogen werden, gilt es sicher zu klären, ob ein so zweifelhafter Schritt überhaupt mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkstaatsvertrag" target="_blank">Rundfunkstaatsvertrag</a> im Einklang stünde. Eine Verwendung von GEZ-Gebühren, um der ARD eine Beteiligung an YouTube zu ermöglichen, wäre wohl nur schwer mit dem Ursprung des Bildungs- und Informationsauftrages zu vereinbaren. Das gebietet zumindest der gesunde Menschenverstand. <br />Aber auf den ist auch kein Verlass mehr &#8230;</p>
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		<title>Hotelurlaub für Jugendliche ungeeignet</title>
		<link>http://www.roxxo.com/2008/08/hotelurlaub-fur-jugendliche-ungeeignet/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 22:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Hotelbranche klagt. Umsatzrückgang, stagnierende Übernachtungszahlen, Invasionen ausländischer Konzerne. Doch neue Konzepte sind im Gastgewerbe dünn gesät.  Und wenn einmal mutige Unternehmer neue Märkte erobern, werden sie von Bedenkenträgern und der Presse schnell an den Pranger gestellt.  Dabei gäbe es viel zu verbessern und neue Kundengruppen zu erschließen. Waren Sie schon einmal mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hotelbranche <a title="DEHOGA Pressemitteilung" href="http://www.dehoga-bundesverband.de/home/newspage_1911_mn1174.html" target="_blank">klagt</a>. Umsatzrückgang, stagnierende Übernachtungszahlen, Invasionen ausländischer Konzerne. Doch neue Konzepte sind im Gastgewerbe dünn gesät.  Und wenn einmal <a title="Morgenpost: Kinder unerwünscht" href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article169262/Mallorca_Hotels_lehnen_Kinder_ab.html" target="_blank">mutige Unternehmer</a> neue Märkte erobern, werden sie von Bedenkenträgern und der Presse schnell <a title="T-Online Forum" href="http://reisen.t-online.de/c/13/96/86/58/13968658.html" target="_blank">an den Pranger gestellt</a>.  Dabei gäbe es viel zu verbessern und neue Kundengruppen zu erschließen. Waren Sie schon einmal mit einem 15-Jährigen in einem Urlaubshotel? Dann wissen Sie, wovon ich spreche.</p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<p>Hotels, ganz besonders in <a title="TOP Reiseziele" href="http://www.last-minute-reise-tours.de/beliebteste-urlaubsziele" target="_blank">Urlaubsmetropolen</a>, haben Jugendlichen nicht viel zu bieten. Für nahezu jede Altersklasse werden verzweifelt Programmangebote ersonnen. Angefangen vom Mini-Club für Kleinkinder bis zum obligatorischen Bingo-Abend für unsere <a title="was ist das denn?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Best_Ager" target="_blank">Best-Ager</a>. Höchst kreativ. Nur mit einer Bevölkerungsgruppe weiß der gemeine Hotelier schlicht nichts anzufangen: mit dem Jugendlichen. Denn dieser stört nur, ist laut, mies gelaunt, verärgert schlimmstenfalls andere Gäste. Und Geld verdienen lässt sich mit ihm auch nicht wirklich. So wohl die landläufige Meinung. Dabei ist sich <a title="Jugend ist Trendsetter" href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/drv-deutscher-reiseverband-ev/boxid-55683.html" target="_blank">die Branche längst einig</a>: Jugendliche sind ein wichtiger Faktor der Tourismuswirtschaft geworden. Sie sind Trendsetter und solvente Kunden von morgen.</p>
<p>Kids und Teens haben ganz eigene Urlaubswünsche und -bedürfnisse. Mit ausgelassener Wassergymnastik, knallharter Oldie-Disco, einer rassigen Partie Boule oder Garten-Schach kann man ihre Gunst nicht gewinnen. Ebenso wenig mit Frühstückszeiten von 7.00 bis 9.30 Uhr oder den gefürchteten abendlichen Folklore-Shows. Auch die Ausstattung von Urlaubshotels ist meist keineswegs jugendgerecht. Kein kostenloses Internet, keine Musikanlage - höchstens einmal ein Fernseher mit sechs fremdsprachigen Programmen plus der Deutschen Welle. Das rockt.</p>
<p>Im Alter von 12 bis 16 Jahren - zwischen Mini-Club und Poolbar - finden Jugendlichen in Hotels keinerlei  Angebote. Sie werden ignoriert, fast schon fern gehalten. Nur widerwillig lassen sich Hoteliers von Reiseveranstaltern Angebote abringen, mit denen selbst Jugendliche bis 16 Jahren noch <a href="http://www.holidaycheck.de/view-Reiseforum_Kinderermaessigung+bis+16+Jahren-ch_fo-tid_46361.html" target="_blank">Ermäßigung</a> erhalten. Natürlich nur in Begleitung der Eltern, oder besser gesagt, zweier Vollzahler. Allein oder gar in Cliquen? Nur nicht! Kein Personal. Keine Aufsicht. Kein Programm. Und zu laut. Weil dem so ist, langweiligen sich versprengte Teenager oft höllisch in diesen Hotelkomplexen - zum großen Leidwesen und Unverständnis der gestressten Eltern.</p>
<p>Dabei können Jugendliche wunderbare Kunden sein. Aktiv, sportlich, oft schon in jungen Jahren mehrsprachig, neugierig, kontaktfreudig und - nicht zu vergessen - äußerst finanzstark. Laut den Experten von <a title="Homepage" href="http://www.iconkids.com/" target="_blank">iconkids&amp;youth</a> haben die Jugendlichen zwischen 6 und 19 Jahren im Jahr 2008 rund <a title="T-Online News" href="http://wirtschaft.t-online.de/c/15/56/08/30/15560830.html" target="_blank">23,1 Milliarden Euro</a> zur Verfügung - was in etwa dem gesamten Jahresumsatz an <a href="http://rhein-zeitung.de/on/07/08/05/service/computer/t/rzo353658.html" target="_blank">Unterhaltungselektronik</a> entspricht. Wenn das als Ansporn nicht ausreicht &#8230;</p>
<p>Doch in klassischen Hotels wird die Jugend ihr Geld und das ihrer Eltern sicher nicht lassen. Wohl aber zunehmend in den eigens gestalteten Club- und Hotelanlagen der großen <a title="zum Reisenetz" href="http://www.reisenetz.org/11-0-MITGLIEDER.html?category=6&amp;searchstring=&amp;submit=Suche" target="_blank">Jugendreise-Spezialisten</a>. Diese haben längst die Schwächen konventioneller Angebote erkannt und mieten komplette <a title="Hotelübersicht" href="http://www.ruf.de/reisefinder/main.asp?AgenturNr=1&amp;EMail=&amp;Para=&amp;vertragnr=&amp;session_id=a1007027768304479&amp;alter=" target="_blank">Hotelanlagen</a> an, um sie jugendgerecht auszustatten, Personal zu schulen und ein altersgerechtes Aktiv- und Freizeitprogramm anzubieten. Hier ist die Jugend unter sich, Eltern müssen draußen bleiben.</p>
<p>Zum deutlichen Wohle aller Beteiligten.</p>
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		<title>Was ist Facebook wirklich wert?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 15:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine alte Klinkenputzer-Weisheit besagt: Den Wert bestimmt der Käufer. Und das ist ja so wahr. Sowohl bei Tupperware, Gebrauchtwagen, Domainnamen oder Social-Communities.  Microsoft hat den Wert Facebooks im vergangenen Jahr in galaktische Höhen getrieben.  Durch die Übernahme von putzigen 1,6 Prozent für 240 Mio. Dollar lag der &#8220;Buchwert&#8221; von Facebook über Nacht bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine alte Klinkenputzer-Weisheit besagt: Den Wert bestimmt der Käufer. Und das ist ja so wahr. Sowohl bei Tupperware, Gebrauchtwagen, Domainnamen oder Social-Communities.  Microsoft hat den Wert <a title="Zugriffszahlen Deutschland" href="http://www.google.de/trends?q=facebook.com&amp;ctab=0&amp;geo=DE&amp;geor=all&amp;date=ytd&amp;sort=0" target="_blank">Facebooks</a> im vergangenen Jahr in galaktische Höhen getrieben.  Durch die Übernahme von putzigen 1,6 Prozent für 240 Mio. Dollar lag der &#8220;Buchwert&#8221; von Facebook über Nacht bei 15 Milliarden Dollar.  So manchen plagten die Sorgen über eine neue Internet-Blase.</p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<p>Obwohl über die Beweggründe Microsofts viel <a href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/technology/7061398.stm" target="_blank">spekuliert</a> wurde, schaffe es das Unternehmen doch, durch diesen Kunstgriff andere Interessenten schnell und nachhaltig zu demoralisieren, ohne selbst eine hohe Beteiligung eingehen zu müssen. Als <a title="zu ntv" href="http://www.n-tv.de/870384.html" target="_blank">Grundlage der Vereinbarung</a> sicherte sich Microsoft das Recht, bis zum Jahr 2011 Werbung an Facebook zu verkaufen. Inzwischen weiß man: Ein <a title="Werbung im Web 2.0" href="http://www.roxxo.com/2008/jugendmarketing-online-werbung-social-web/" target="_blank">nicht ganz einfaches Unterfangen</a>. Werbetreibende Firmen distanzieren sich, die Klickraten in Social-Networks sind durch die Bank <a href="http://blog.handelsblatt.de/webwatcher/eintrag.php?id=266" target="_blank">unterirdisch</a>.</p>
<p>In einem öffentlich zugänglichen Vergleich zwischen Facebook und dem Unternehmen ConnectU <a href="http://www.appscout.com/2008/07/connectu_facebook_valued_itself_at_375_billion.php" target="_blank">beziffert das Unternehmen seinen Wert</a> nun, rund ein Jahr später, mit 3,75 Milliarden Dollar. Vielleicht realistisch, aber brisant.  Microsofts 1,6-prozentiger Anteil wäre rein rechnerisch nur noch 60 Millionen Dollar wert. Ein Verlust, den die <a title="Stock Market" href="http://finance.yahoo.com/q/bc?s=MSFT&amp;t=6m&amp;l=on&amp;z=l&amp;q=l&amp;c=" target="_blank">Shareholder</a> zu bewerten haben.</p>
<p>Seit dem Vergleich in der vergangenen Woche toben die <a href="http://www.techinnoventure.com/?p=235" target="_blank">Spekulationen</a> um den realen Wert des Unternehmens Facebook. Ein Kriterium ist sicher Wachstum. Mark Zuckerberg, Gründer Facebooks, berichtete seinen Mitarbeitern in einem Conference Call im Februar, das Unternehmen würde seinen Umsatz von 150 Mio. Dollar im vergangenen Jahr auf 300 bis 350 Mio. Dollar im kommenden steigern. Dies entspräche in etwa dem Wachstum an Besuchern, inzwischen 109 Millionen Unique Usern im März.</p>
<p>Doch Wachstum ist nur ein Indiz, was zählt ist Revenue. Die viel zitierte &#8220;<a href="http://www.wiwo.de/technik/facebook-und-myspace-suchen-ihr-heil-in-der-expansion-268604/" target="_blank">Monetarisierung des Social Webs</a>&#8221; scheint nicht zu gelingen. <a title="in eigener Sache" href="http://www.roxxo.com/2008/jugendmarketing-online-werbung-social-web/" target="_blank">Es mangelt an Werbeformen</a>, die vom User angenommen werden. Statt dessen sucht man Heil in blinder Expansion.  Was ist ein User wert?  Facebook besitzt laut <a href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics" target="_blank">eigenen Angaben</a> 80 Millionen aktive Mitglieder. Wie viel kann aus ihnen erwirtschaftet werden? Mr. Zuckerberg gab die Antwort selbst: Bisher 150 Mio. Dollar pro Jahr. Also in etwa 2 Dollar pro User pro Jahr. Wohlwollend gerechnet.</p>
<p>Selbst der von Facebook postulierte Unternehmenswert von 3.75 Milliarden Dollar scheint mir eher eine Wunschvorstellung zu sein, bewertet er einen User mit rund 50 Dollar. Um diese zu erwirtschaften bedürfe es momentan rund 25 Jahre.  Ein Unternehmenswert von 15 Milliarden Dollar berechnet einen User sogar mit 185 Dollar (92 Jahre). Zugegeben Rechenspielereien, zeigen sie doch die ganze Absurdität dieser Wertdebatte. Die Angst vor einer erneuten Internet-Blase scheint mir jedoch nicht gänzlich unbegründet.</p>
<p>Und was ist Facebook jetzt wirklich wert?<br />
Ach, fragen Sie doch den Klinkenputzer. Oder den Spekulanten.</p>
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