Eine alte Klinkenputzer-Weisheit besagt: Den Wert bestimmt der Käufer. Und das ist ja so wahr. Sowohl bei Tupperware, Gebrauchtwagen, Domainnamen oder Social-Communities. Microsoft hat den Wert Facebooks im vergangenen Jahr in galaktische Höhen getrieben. Durch die Übernahme von putzigen 1,6 Prozent für 240 Mio. Dollar lag der “Buchwert” von Facebook über Nacht bei 15 Milliarden Dollar. So manchen plagten die Sorgen über eine neue Internet-Blase.
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Es scheint pure Verzweiflung zu sein. Das peinliche Buhlen der ARD um das junge Publikum nimmt kein Ende. Nach Pochers wöchentlicher Selbstdemontage und dem Quoten-Waterloo des Bruce Darnell wurde jetzt Sarah Kuttner ins Rennen geschickt, die Gunst der Jugend zu erlangen. Doch auch dieser Versuch floppte. Gerade einmal 190.000 junge Menschen wollten das Debut von “Kuttners Kleinanzeigen” sehen, was einem Marktanteilchen von 3.4 Prozent entspricht. Kress spricht von “komplettem Schiffbruch“.
Wenn die öffentlich-rechtlichen Anstalten eine Online-Studie in Auftrag geben, dient dies sicher vorrangig der lobenswerten Markt- und Meinungsforschung. Aber eben nur vorrangig. Genau wie eigentlich bei jeder Studie, sollte man sich beim Lesen über die Interessen der Auftraggeber genauestens im Klaren sein. Cui bono? So auch hier.
Der Erfolgskurs des Kindersenders NICK scheint weiter anzudauern. Laut einer aktuellen Pressemitteilung erreichte NICK über das erste Halbjahr 2008 einen Marktanteil von 10,1 Prozent in der Kernzielgruppe und baut damit seinen Marktanteil im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent aus.
Die Philipshalle war ausverkauft, das Wetter gut, die Stimmung vor dem Konzert trotz langer Warteschlangen heiter, hier und da wurde sogar gesungen. Wie es das Tour-Management trotzdem schaffte, dass Tausende von Kids ziemlich sauer den oft langen Heimweg antraten, ist schnell erklärt. Avril sang schön, aber viel zu kurz. Nicht einmal eine volle Stunde konnten ihre jungen Fans samt elterlichen Begleitschutzes die quirlige Kanadierin ihr Eigen nennen. Inklusive Zugaben, versteht sich.
Er ist schon so etwas wie eine Pflichtveranstaltung geworden, der jährliche Kongress der iconkids & youth in München. Eine Pflichtveranstaltung für alle, die im Bereich des Kinder- und Jugendmarketing ihre Berufung sehen. Und so waren sie auch in diesem Jahr gekommen. Alle. Weitaus mehr, als in den vergangenen Jahren. 376 Teilnehmer aus 214 Unternehmen zählte die Gästeliste. Die Veranstaltung hat es nach nunmehr zehn Jahren endgültig geschafft, zum Branchentreffpunkt zu avancieren. Sicher auch, Dank der kompetenten Beiträge sowie einer kleinen aber feinen begleitenden Ausstellung “Young Communication”.
Die ersten fünf Kinder- und Jugendreiseveranstalter wurden mit dem neuen Qualitätssiegel “Sicher Gut” des Bundesforums Kinder- und Jugendreisen e.V. für eine qualifizierte Betreuerausbildung ausgezeichnet: RUF Jugendreisen, die Sportjugend Rheinland-Pfalz , die Erlebnistage Harz, ” up with friends ” Kinder- und Jugendreisen der Diakonie in Bayern und CISV Children’s International Summer Villages Germany.
Welche Auflage hat die Bravo? Wo finde ich aktuelle Jugendstudien? Welche Reichweite hat Facebook in Deutschland? Diese und weitere Fragen beschäftigen viele, die ihr Brot mit dem Kinder- und Jugendmarketing verdienen. Um hier ein wenig Orientierung zu schaffen, gibt es nun die ROXXO-Linx, eine kleine Sammlung von Verweisen auf interessante und nützliche Internetseiten rund um das Thema Jugendmarketing. Hier finden sich neben den aktuellsten Auflagenzahlen der größten Kinder- und Jugendzeitschriften auch Daten zu den bedeutesten Internet-Plattformen, aktuelle Jugendstudien, Blogs und Agenturen. Ergänzungen, Wünsche und Hinweise sind vom Verfasser ausdrücklich erwünscht. ![]()
Das Fernsehen ist schon ein ganz feines Medium. Zumindest für Werbetreibende. Der potentielle Kunde sitzt gebannt vor der Mattscheibe und lässt sich berieseln. Vielleicht noch eine Tüte Chips oder eine Flasche Bier lenken ihn vom wohldosierten Werbekonsum ab. Ein Traum. Ganz anders das Internet. Drei Stunden regungsloses Starren auf Facebook, Twitter oder Xing würden sich ganz schön hinziehen. Hier ist Aktion gefragt. Interaktion. Ein Alptraum für Werber.
Die ehrwürdige fvw hatte geladen und viele sind gefolgt. Mehr als 300 wissenshungrige Touristiker waren ohne zu zögern bereit, für stattliche 350 € netto den vermeintlich neuesten Trends und Wahrheiten im Online-Marketing zu lauschen. Ausgebucht. Des großen Andranges wegen musste die Veranstaltung sogar kurzfristig erweitert werden. Die Liste der geladenen Referenten gab Anlass zur Hoffnung. Hier wird die Schatzkiste des nebulösen Themas Online Marketing von Profis einen Spalt weit geöffnet. Meister, sprich zu uns ..
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