Neue Wege in der Kundenkommunikation beschreitet Jugendreise-Spezialist RUF Jugendreisen. Als erster Reiseveranstalter setzt RUF den Microblogging-Dienst Twitter für die Echtzeit-Kommunikation im Kundendialog ein. Um daheim gebliebene Eltern und Freunde auf dem neuesten Stand zu halten, veröffentlichen die Betreuer jeder RUF-Kinderreise die neuesten Ereignisse ihrer Ferienregionen live im Internet. Dem Bedürfnis der Eltern nach brandaktuellen Informationen über Ihre Kinder wird durch die schnelle Kommunikation über Twitter so perfekt Rechnung getragen.
Der SPIEGEL-Verlag stellt am 15. September erstmals das Kindermagazin „DEIN SPIEGEL - Die Welt verstehen!“ vor. “DEIN SPIEGEL” ist zunächst als einmalige Ausgabe geplant und richtet sich an Mädchen und Jungen im Alter zwischen 9 und 12 Jahren. Das Magazin erscheint in einer Auflage von 150.000 Heften zu einem Copypreis von 3,40 Euro.
RUF Jugendreisen führt im heute vorgestellten Winterkatalog 2009/2010 die Helmpflicht für alle Teilnehmer der Ski- und Snowboardreisen ein. RUF verringert so in allen angebotenen Skigebieten das Verletzungsrisiko auf der Piste und geht mit dieser Maßnahme über die vom Gesetzgeber geforderten Sicherheitsmaßnahmen hinaus.
Was machen Familien in ihrem Ferienhaus-Urlaub eigentlich am liebsten? Dieser Frage ging Landal GreenParks auf den Grund. Der Anbieter von Ferienparks in sechs europäischen Ländern befragte dazu knapp 100.000 Gäste nach ihren Vorlieben. Das Ergebnis ist eindeutig: Angesagt ist weiterhin Altbewährtes. Ganz oben auf der Hitliste der beliebtesten Spiele rangiert „Mensch ärgere dich nicht“, gefolgt vom Kartenspiel UNO und Monopoly.
Die AGOF bringt es an den Tag: Welches sind die jüngsten Webseiten des Landes? Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) wurde im Dezember 2002 von den führenden deutschen Online-Vermarktern und -Werbeträgern gegründet. Mit der quartalsweise erscheinenden Markt-Media-Studie internet facts hat die AGOF eine umfassende Datenbasis für alle Marktpartner des Online-Werbemarktes geschaffen. Wir haben aus der unlängst erschienenen internet facts 2009-I die Daten der Zielgruppe der 14- bis 19-jährigen Jugendlichen extrahiert und so die jüngsten Webseiten Deutschlands ermittelt.
Unterstützt von der Deutschen Bahn startet der Kindersender von ARD und ZDF am 26. Juli in Bochum die sechste KI.KA Sommertour. Zu sehen sind neben Tom und Jerry zahlreiche Charaktere aus dem KI.KA Programm. Die KI.KA-Moderatoren Singa und Juri sowie Bernd das Brot, Chili das Schaf, Briegel der Busch, präsentieren die Stars der kleinen Zuschauer von “Schloss Einstein” und “Roary, der Rennwagen“, Sandmann, die Maus oder Ernie und Bert.
Axel Dammler rief und wieder kamen sie alle. Bei der zwölften Jugendmarketing-Konferenz “iconkids & youth” trafen sich führende Köpfe der Branche um Neuigkeiten zu erfahren, alte Bekannte zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Fachvorträge sowie die begleitende Ausstellung “Young Communication” offenbarten einen schönen und lehrreichen Exkurs durch die facettenreiche Jugendmarketing-Landschaft.
Ab dem 28.11. wird in 20 Städten Deutschlands und Österreichs die neue Toggolino Live-Show gastieren. Die bekannten Charaktere aus dem Vorschulprogramm des deutschen Kindermarktführers gehen im Winter auf große Tour. Zu sehen sind Bob der Baumeister, Thomas & seine Freunde, Rupert Bär, Caillou sowie die Figuren aus den Serien „Wow! Wow! Wubbzy!“, „Harry & sein Eimer voller Dinos“ sowie einige Figuren aus “LazyTown“.
Ist die allgegenwärtige Finanz- und Wirtschaftkrise auch bei der Jugend angekommen? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Institut EYE research, dass unlängst 151 Kids im Alter von 8 bis 12 Jahren telefonisch zu diesem Thema interviewte. Das Ergebnis: Nahezu die Hälfte der Befragten (45 %) empfinden Angst vor der Krise. Doch die Auswertung der Studie birgt noch weitere, teils erstaunliche Details.
Was früher auf dem Schulhof passierte, hinter der Bushaltestelle oder in der Teestube, das findet heute im Internet statt. Wie die aktuelle AGOF Studie darlegt, sind die Jugendlichen im Netz fast ausschließlich an Kommunikation und Interaktion interessiert. Ein Phänomen, welches die Jungendmarketing-Szene schon seit längerem zur Weißglut bringt. Die Kids chatten, skypen, gruscheln und plappern, nur einem geordneten Kaufprozess lassen sie sich kaum zuführen. Oder doch?